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Monatsarchiv: Februar 2012

Reservierungsportale für Restaurants, eine Chance für leere Tische im Restaurant?

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Was macht ein Restaurant mit unbelegten Tischen und freien Kapazitäten?

Die Fixkosten (Miete, Pacht, Personal etc.) laufen ja weiter. Hier setzen sogenannte Reservierungsportale für Restaurants an und bieten mit unterschiedlichen Konzepten dem Gastronomen Ihre Dienste an.

Der Trend im Bereich Online Marketing für Restaurants sind Reservierungsportale für Restaurants. Ein Weg, um ungenützte Kapazitäten auszulasten.

Sicherlich kein Allheilmittel für gastronomische Betriebe, die auch an anderen wichtigen Stellen Optimierungsbedarf haben (siehe hierzu die zahlreichen TV-Dokus á la die Kochprofis, Rach der Restauranttester & Co.).

Mit Hilfe solcher Reservierungsportale für Restaurants kommen die Gastronomen an neue Zielgruppen und können somit neue Gäste gewinnen.  Auch werden mit Hilfe von Tischreservierungdiensten einfacher Gästeanfragen abgewickelt werden. Nicht zu vergessen sind die teilweise hohen Reichweiten solcher Tischreservierungdienste, die der einzelne Gastronom nur schwer (oder nur mit viel Budget) erreichen kann.

Man muss insbesondere die Vermittlungsgebühren der einzelnen Tischreservierungdienste vergleichen, denn da sind mitunter große Unterschiede festzustellen.

In kommenden Beiträgen werden wir einzelne Tischreservierungdienste hier auf dem Gastronomie Marketing Blog vorstellen und Erfahrungswerte von Gastronomen präsentieren.

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Eine Eventlocation auf Rädern: der Gourmet Liner, das mobile Restaurant

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Wer eine Eventlocation sucht, muss sich irgendwann entscheiden. Mit dem Gourmet Liner kann man bequem und elegant vielen Locations abdecken, denn man ist dem Restaurant Bus mobil.

Anlässe könnten neben einer klassischen Sightseeing Tour auch die Hochzeitsfeier, Geburtstagsfeier oder Firmenevents sein. Die Einsatzbereiche sind vielfältig. Die integrierte Küche und das Ambiente versprechen bleibende Eindrücke für jede Veranstaltung.

Weitere Infos unter http://www.gourmet-liner.de

Mit Facebook Seiten und Facebook Places mehr für das eigene Geschäft erreichen

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Wenn man die Rahmendaten von Facebook sieht, fragt manch ein Gastronom, was bringt mir Facebook für mein Geschäft?

Zunächst sind aktuell ca. 20 Millionen aktive Nutzer alleine in Deutschland beinahe täglich auf dem sozialen Netzwerk aktiv (!) und die Tendenz ist immer noch steigend. Zunehmend entdecken auch ältere User Facebook für sich, so dass man noch von einem Wachstum ausgehen kann.

Was kann man als Gastronom mit Facebook anfangen? In aller erster Linie, kommt man als Gastronom in Kontakt mit potentiellen Kunden und bleibt in Verbindung mit bestehenden Kunden. Man erreicht die Altersgruppe 18-40 in seiner direkten Umgebung über Facebook, was wiederrum zu vielen Möglichkeiten führt, eigene Veranstaltungen, Aktionen oder die neue Speisekarte bekannt zu machen. Zudem sind die Suchmaschinensignale, die Facebook aussendet mitunter sehr vorteilhaft für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen, wie z.B. Google, sind. Natürlich kommt es auf die optische Einrichtung der Facebook Seite, die Planung und Erstellung von speziellen Facebook Aktionen, News und den jeweiligen Highlights an.

Für jede gastronomische Einrichtung bedarf es einer individuellen Facebook Strategie und Planung, um auf Facebook erfolgreich zu sein.

Grundsätzlich kann man sich an den Bereichen dauerhafte Online-Kommunikation mit Gästen, monatlich stattfindenden Facebook-Fan-Aktionen und regelmäßiger Online-PR-Berichterstattung orientieren.

Neben der (inzwischen) klassischen Facebook Seite, ist auch der Bereich Facebook Places relevant für Gastronomen. Dazu aber mehr in einem weiteren Artikel.

Geschäftskonzept: das Familienrestaurant

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Essen gehen mit kleinen Kindern kann für Eltern eine echte Herausforderung sein. Nicht nur das die Speisekarte in der Regel nicht auf die „kleine“ Kundschaft ausgerichtet ist, auch die Restaurantausstattung genügt oft nicht dem Anspruch, um den kleinen Gästen zu gefallen.

Ein Restaurantkonzept, dass sich dem Thema Familie wirklich widmet ist ein gewisser Trend, der nicht nur in den großen Metropolen immer mehr Anhänger findet. Wo „Familie“ auch wirklich Programm ist, findet sich in sogenannten Familienrestaurants.

Neben entsprechende Spiele-Landschaft und eine abgestimmte Speisekarte gehören hier zum umfassenden Restaurantkonzept.

Sei es der gemütliche Restaurantbesuch mit Freunden, die Geburtstagsfeier der Kinder oder Familienfeiern bieten dem Konzept Familienrestaurant genügend Möglichkeiten, sich vom immensen Wettbewerb abzuheben.

Was ist eigentlich Social Media? Ein Überblick …

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Social Media ist das Buzz Wort in der Online Branche schlechthin. Definitionen von Social Media finden sich viele, aber wenige können es auf den Punkt bringen.

Social Media bindet Nutzer an digitale Medien und Technologien und ermöglicht es, Inhalte miteinander auszutauschen.

Welche Dienste und Services versteht man unter Social Media?

Zunächst sind hierbei soziale Netzwerke, wie facebook, XING, LinkedIn, Google + oder Twitter zu nennen. Aber auch Bewertungsportale, wie z.B. qype, Yelp, Restaurant-Kritik zu erwähnen. Location Based Services (LBS) wie beispielsweise Google Places, Facebook Places oder Foursquare sind auch sogenannte Social Geo Dienste (ortsbezogene Dienste). Auch Blogs gehören durch die zahlreichen Kommentarfunktionen und Sharing-Möglichkeiten in den Bereich Social Media.

Die Welt des Social Media ist permanent in Bewegung, neue Technologien und Portale strömen auf den Markt, insbesondere Nischenanbieter mit Spezialthemen sind immer stärker auf dem Vormarsch. Auch die bestehenden Plattformen verändern sich ständig.

Wichtig für den Gastronomen beim Einsatz von Social Media Instrumenten, mit einer genauen Zielsetzung in Verbindung mit einer strategischen und langfristigen Planung. Was möchte man kommunizieren und wen möchte man mit Social Media erreichen?

Thema Customer Life Time Value, oder was ein Gast wert ist

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Wer sich als Gastronom die Frage stellt, was kann ich für neue Gäste/Kunden eigentlich ausgeben, muss man die Frage beantworten, was ein Gast/Kunde wert ist.

Customer Lifetime Value ist hier das Buzz-Wort und die ist im Grunde einfach zu beantworten.

Customer Lifetime Value ist die Gesamtzeit, in die ein Gast/Kunde bei einem Gastronomen für Umsatz sorgt.

Sobald man diesen Wert ermittelt, ist es eine fundierte Marketingplanung erst wirklich fundiert und seriös.

Ein Beispiel:

ein Pizza Lieferservice ermittelt, dass ein Gast/Kunde 10x im Jahr für Umsatz sorgt und der Gastronom im Durchschnitt 5,-€ verdient und der Gast/Kunde dem Gastronomen etwa 2 Jahre die Treue hält ist das Ergebnis:

10 x 5 x 2 = 100

Wenn man daraus ableitet, dass man demnach 100,-€ für einen neuen Gast/Kunden im Jahr aufwenden kann. Hierbei ist die Mund-zu-Mund Propaganda (Weiterempfehlung) noch nicht mit eingerechnet)!

Im Rahmen der Customer Lifetime Value Ermittlung lassen sich hieraus auch optimale Möglichkeiten ableiten, wie man die Profitabilität noch weiter steigern könnte.

In dem man z.B. mehr potentielle Gäste/Kunden für sein Angebot gewinnt, die Erhöhung der Kauffrequenz (der Gast/Kunde kommt häufiger) erzielt oder die Steigerung des durchschnittlichen Umsatzes sich als Ziel setzt.

Schaffen Sie sich Klarheit und einen Wettbewerbsvorteil, indem Sie Ihre Customer Lifetime Value Kennzahlen ermitteln.