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Nicht nur Foodblogger: Wenn Gäste den Fotoapparat zücken

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Immer häufiger kann der Gastronom erleben, dass Gäste Ihr Essen zunächst mit Smartphone oder Fotoapparat ablichten und teilen, bevor es verspeist wird.

Geteilt werden die Speisen auf Plattformen wie Instagram, Facebook und Co. Aber nicht nur Foodblogger lichten Ihre Speisen ab, auch immer mehr „normale“ Gäste verewigen Ihre Speisen.

Nicht nur Foodblogger: Wenn Gäste den Fotoapparat zücken

Nicht nur Foodblogger: Wenn Gäste den Fotoapparat zücken

Welche Folgen hat diese Entwicklung für den Gastronomen?

Zunächst muss man feststellen, dass der Trend des Abfotografierens von Speisen für den Gastronomen eine neue Form des Marketings sein kann und viele positive Möglichkeiten bietet, sich optimal zu präsentieren. Die eigene Speisekarte bietet die ideale Möglichkeit, sich perfekt in Szene zu setzen. Also warum nicht auch selber die Speisen, die aus der Küche kommen ablichten. Tipps und Beispiele findet man auf foodspooting.com

Egal ob Döner Kebab, Sushi, Pizza oder 5* Menü, alles wird abgelichtet!

Mit den Bildern kann man seine Freunde und Netzwerk an den eigenen Genüssen teilhaben lassen. Darüber erhält natürlich das Lokal eine gewisse Reputation, die auch neue Kunden anlockt (im besten Falle).

Daher gilt, zum einen natürlich stets die Speisen zu ansehnlich wie möglich auf den Tellern zu präsentieren, zum anderen aber auch selber aktiv zu werden. Einige Praxisbeispiele zum Thema „Wenn Gäste den Fotoapparat zücken“ kann man hier sehen.

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